Wie funktioniert Mobile ?
Folgendes ist der Prozess für Mobile Push:
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Der Kontakt installiert Ihre mobile App.
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Wenn der Kontakt die App startet, wird automatisch ein spezielles Ereignis (SetInfo gennant) im SKD aufgerufen und die mit dem Gerät verbundenen Daten (Geräte-Token, Geräte-ID, Plattform usw.) werden zu einer speziellen Selligent-Geräteliste gesendet und dort gespeichert.
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Wenn sich der Kontakt in der App registriert, wird die E-Mail-Adresse überprüft, um festzustellen, ob der Kontakt bereits in einer verknüpften Zielgruppenliste vorhanden ist.
- Wenn der Kontakt gefunden wird, wird die USER_ID in der Geräteliste aktualisiert (und verweist auf den gefundenen Kontakt).
- Wenn der Kontakt nicht gefunden wird, wird ein Datensatz in der Zielgruppenliste erstellt (in dem mindestens die E-Mail-Adresse gespeichert ist) und die USER_ID in der Geräteliste wird aktualisiert (mit Verweis auf den neuen Kontakt).
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Wenn sich der Kontakt bei der Anwendung anmeldet, wird die verknüpfte Zielgruppenliste mit zusätzlichen Informationen wie E-Mail, Sprache, Geschlecht usw. aktualisiert.
Außerdem wird der Status des Kontakts als angemeldet/abgemeldet und registriert/nicht registriert ebenfalls in der Gerätetabelle gespeichert. -
Wenn mehrere Kontakte das gleiche Gerät verwenden:
– Wenn sich ein erster Kontakt bei der App anmeldet, wird das Gerät mit dem Datensatz des Kontakts verknüpft.
– Wenn sich ein zweiter Kontakt mit demselben Gerät bei der App anmeldet, wird das Gerät mit dem zweiten Kontakt verknüpft. -
Nachdem der Benutzer die App installiert hat und die Gerätetabelle von Selligent verlässt, kann spezielle Mobile Inhalte erstellt und in einer Journey (Einzelbatch oder Transaktion) verwendet werden, um die Kontakt-Push-Benachrichtigungen zu senden.
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Wenn die Push-Benachrichtigung zugestellt, geöffnet oder angeklickt wird, werden diese Informationen gespeichert.
Hinweis: In Selligent by Zeta gibt es eine Geräteliste pro App.
Hinweis: Die Registrierung ist nicht obligatorisch, sie ermöglicht aber die Identifizierung des Geräts und seine Verknüpfung mit einem Kontakt.
Hinweis: Diese Daten stammen aus dem Ereignis „login“/„register“, das im SDK aufgerufen wird. Standardmäßig kann die mobile Plattform zwei optionale Felder („registriert“ und „angemeldet“) ausfüllen, die in Abhängigkeit von den SDK-Methoden „login“/„logout“ und „register“/„unregister“ aktualisiert werden, wenn sie von der App ausgelöst werden.
Hinweis: Dieses Verhalten gilt auch für das Ereignis „Registrieren“. Die Geräte-ID ist immer mit der ID des Kontakts verknüpft, der die App zuletzt verwendet hat (sei es durch ein Registrieren- oder ein Anmeldeereignis).
Weitere Informationen zur mobilen Integration finden Sie im folgenden Dokument.